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PurLife – Im Test und mein 1. Eindruck

Nachdem mich ein anderes Fitnessportal mal so richtig übelst demotiviert hatte, hoffte ich auf ein für mich passenderes Sportprogramm auf dem Portal von PurLife! Einmal wollte ich es noch versuchen.

(An dieser Stelle sei kurz erwähnt, dass ich den früheren Bericht nicht verlinken kann, da mir ein Missgeschick passierte und ich den damaligen Abschlussbericht gelöscht habe. Wird bei Gelegenheit nochmal getippt.)

Via Konsumgöttinnen bekam ich eine 4-wöchige Testphase für das Onlineportal

PurLife

Mit meinen üblichen Erwartungen, Wünschen und meiner nicht vorhandenen Fitness schlug ich dann auch am 12. Oktober dort auf. Welche das waren und ob sich meine Fitness ein wenig verbessert hat, erfährst du nach und nach hier.

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Wie sich Pur-Life.de präsentiert

Auf der Startseite von PurLife wird man optisch mit der Möglichkeit empfangen sein Training auch über den TV-Monitor sehen zu können (Bild).  Eine Idee, auf die ich ohne diesen „Wink mit dem Zaunpfahl“ ganz tanjatypisch erst einmal nicht von selbst gekommen wäre.  Gleich darunter lächeln einem drei nette Herren zu, die sich als „Dein Expertenteam“ vorstellen, für die Bereiche Ernährung, Fitness, Gesundheit und Schmerztherapie.  Mit derzeit über 2500 Kursvideos in mehr als 50 verschiedenen Kursen und dem Hinweis: „Frag uns! Wir sind für Dich da! Beratung und Betreuung inklusive,“ machte das Ganze auf mich erst einmal einen positiven Eindruck. Auch gibt es die Möglichkeit an einem Livekurs zusammen mit  einem PurLife-Freund teilzunehmen. (Dieser Punkt ist für mich allerdings nicht relevant)
Ebenfalls habe ich auf der Startseite diesen Hinweis entdeckt: Persönlicher Trainings- und Ernährungsplan & über 20 Figur-Programme! Also ich war neugierig! Aber richtig!

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Mit welchem Fitnesslevel und welchen Erwartungen ich gestartet bin

Zwei Wochen bevor ich hiermit gestartet bin, hatte ich einmal mehr mein Fitnessprogramm für die Xbox ausgebuddelt und mein Fitnesslevel war ein Graus. In der ersten Woche haute es mich bei 10 Minuten verschiedenster Aufwärmübungen in den Zwangspausemodus, weil ich 5 Tage lang einen so schlimmen Muskelkater hatte, dass ich mich ungelogen nicht bewegen konnte und die ersten 2 Tage wie eine alte Oma mit dem Hund „zum Gassi schlich“ – Bloß keinen Meter zuviel! Aua…
Nach zwei Wochen xboxeln hatte ich auch schon wieder keine so rechte Lust mehr und so kam mir das PurLife Portal wirklich gelegen.

Mitgebracht zur Onlinefitness habe ich wie immer:

  • wenig Motivation
  • extrem abgebaute Muskeln
  • ein Alter von 42 – gefühlt aber oft 65
  • extrem stark eingeschränkte Beweglichkeit
  • keine Ausdauer, wenig Luft
  • diverses Zubehör wie Gymball, Teraband, Trampolin, Hanteln
  • Schmerzchen
  • ein wenig Wille und noch mehr Hoffnung

Gewünscht habe ich mir im Vorfeld

  • Übungen, die für absolute Fitnessnullen geeignet sind
  • Übungen aus den  für mich relevanten Bereichen; Beckenboden, Hüfte, Schulter, Rücken, Bauch, Oberschenkel, Po, „Herzmuskel“ und Lunge. (Übrigens werden auf diesem Portal auch die Lachmuskeln trainiert. Dazu ein anderes Mal mehr.)
  • Videos, die mich motivieren
  • einfache Handhabe
  • den Aktivitäten manuell zufügbares (Bsp.: 25 Minuten Crosstrainer)
  • durchsuchbare Rezeptdatenbank unter Berücksichtigung meiner Intolleranz(en)

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Wieso ich nicht in ein „echtes“ Studio gehe

War ich – Früher! Aber Kurse habe ich schon immer gehasst. Dieses Herumgehopse bei viel zu lauter Musik mit  circa 20 weiteren  Kursteilnehmern ist nichts für mich. Ich war mehr der „Gerätetyp“ für den Muskelaufbau. Übungen mache ich lieber für mich alleine daheim. Und diesen im Trend liegenden „Billig- und Großraumbuden“ kann ich so gar nichts abgewinnen. Zudem befindet sich sehr oft leider das falsche Publikum vor Ort. Diese ganzen Einschränkungen habe ich nicht, wenn ich zu Hause trainiere.

Die Anmeldung bei PurLife ist ein Kinderspiel. Das Zu Recht finden dagegen ist dann zu Beginn nicht mehr ganz so einfach. Ich rate also sich erst einmal in aller Ruhe in allen Bereichen umzusehen und wahllos überall einmal zu schauen. So habe ich es gemacht und am Ende der ersten Woche ging das Portal so langsam ins Blut über und „man weiß dann wie der Hase so läuft“. Alles in allem ist es wie in einem richtigen Studio: man weiß von nix und steigt einfach mal quer ein und am Ende ist es, als hätte man nie etwas anderes gemacht. Also nicht abschrecken lassen von diesen vielen Links und der Informationslawine. Ich entdecke sogar heute, nach vier Wochen,  stets noch etwas neues. Gerade zum Beispiel die Funktion, dass ich mir eine Einkaufsliste für Rezepte zustellen lassen kann – Besser spät als nie, sage ich da nur… Auch dazu ein anderes Mal mehr.

In den ersten beiden Tagen habe ich mich nur auf dem Portal umgesehen, viele Videos einmal angewählt und wieder abgewählt und mich erst einmal versucht zurecht zu finden. Eine Rezeptdatenbank suchte ich vergeblich, fand dafür jede Menge Ernährungstipps, die mich aber im Moment nur zweitrangig interessierten.  Eine meiner ersten Amtshandlungen war mir ein Profil zu erstellen. „Wer bin ich und was will ich?“

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Das geht recht schnell, denn es werden sehr wenig Punkte abgefragt. Ich war das erste Mal verwundert, gebe ich zu. Hatte mit einem wesentlich größeren Fragenkatalog gerechnet. Um die bestmöglichen Video- oder Programmempfehlungen zu bekommen. Auch nach Einschränkungen oder  Allergien beziehungsweise Intoleranzen (Ernährung) wird nicht gefragt. Das Fitnessprofil erstellen beschränkte sich tatsächlich auf:

  • Ich bin weiblich
  • 42
  • Wiege 68 Kilo
  • Ernähre mich normal
  • Habe kaum Bewegung
  • Und möchte 3 x die Woche trainieren
  • Ja, ich möchte per eMail an mein Training erinnert werden

Dann wurden mir 2 verschiedene Kurse angeboten und ich wählte den 3-tägigen Einsteigerkurs.

Ob und wie das funktioniert hat und was ich noch alles auf dem Portal von PurLife entdeckte, das erfährst du in meinem nächsten Bericht. Abonniere gerne meinen Blog per eMail um keinen kommenden Beitrag zu verpassen. Dies kannst du rechts unten  in der Seitenleiste oder wenn du via Handy/Tablet surfst, recht weit unten unter diesem Beitrag.  Bis bald!

Für deinen eigenen „ersten Eindruck“ geht es hier zum Onlineportal von PurLife  – KLICK!

 

2 Gedanken zu “PurLife – Im Test und mein 1. Eindruck

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