Zewa Wisch und Weg

Zewa Wisch & Weg im Vergleich zu meinem Gut&Günstig-Tuch

Bei diesem Produkttest habe ich mich lediglich beworben um herauszufinden, ob ich einen nennenswerten Unterschied zu meinem Tuch von „Gut & Günstig“ feststellen kann

Schon etwas länger bin ich den Bericht schuldig über dieses Produkt. Und weil das Thema eigentlich in fünf Sätzen zu erzählen wäre, nehme ich das heute endlich in Angriff. Das neue Zewa Wisch & Weg soll also mehr können als nur Wisch und Weg… so der Slogan. Aber das war schon vor dieser Sorte so. Nassfest, schrubbfest und wringfest sind diese Tücher schon sehr lange. Also was ist so neu außer der „neuen Prägung“? Ich wollte einmal wissen, ob es sich für uns lohnen würde ein beinahe doppelt so teures Tuch zu nutzen.
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Kann man Putzmittel neu erfinden?

2015-01-28-swirl1Genau das hatte ich mich gefragt, als ich den Produkttest für das neue swirl Anti Calc Power Spray gesehen habe und inzwischen hatte ich ausgiebig Gelegenheit zu testen und kann sagen – Ja! Kann man offensichtlich!

Ich habe hier recht weiches Wasser und dennoch habe ich in meinem Haushalt drei Armaturen, die mich nerven! In der Küche habe ich das Problem einer minimal undichten Verbindungsstelle meiner Armatur, da kann man machen, was man will. Aus dieser Verbindungsnaht tröpfelt sehr langsam über Tage eine kleine Wasserstrasse und im Nu habe ich dort eine schneeweiße Kalkschicht. Im Gästebad sieht man jeden Fingertapser nach einem Tag und ich poliere und putze mir wirklich einen Wolf. Und bei der Badezimmerarmatur ähnliches Leid. Nur am wienern, putzen und polieren, kaum dass man sich mal kurz die Haare (oder den Hund) gewaschen hat. Kurzum: ich will ne Zeitersparnis! smilie_schreiMir reicht es!

Als dann swirl versprach: „Schnelltrocknung mit Abperleffekt“ war ich neugierig. Und in meinem Falle bin ich zu 100% zufrieden und hatte in den letzten 14 Tagen kaum noch das Mikrofaserpoliertuch in der Hand. Weiterlesen

BigBen Plattenspieler TD97 im Test – Nicht schlecht, aber leider auch nicht gut

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Was tun, wenn man seinen Sentimentalen bekommt und der Retrotripp Einzug hält und man sich unbedingt Schallplatten in seiner Wohlfühlecke anhören will?

Genau! Man schaut sich um nach einem kleinen Plattenspieler! So ging es mir  vor einiger Zeit. Ich habe das gesamte Internet umgekrempelt, nachdem ich mir in den Kopf gesetzt hatte, dass ich eine Kompaktbox haben wollte. Eine, die in meiner Wohlfühlecke ihren Zweck erfüllt, ohne  sie extra  an eine Anlage oder den Computer anschließen zu müssen.

Man hat auf dem Markt mit diesen Kriterien die Wahl zwischen Pest und Cholera. Soll heißen: jedem „echten“ Schallplattenliebhaber, der Wert auf Klang & Qualität legt, wird bei diesen Dingern per se erstmal übel. Angefangen von Plastikplattenspielern für 50 Euro im Look einer Coladose bis hin zu Retrokisten aus Pressspanplatte ist das Innenleben eigentlich fast immer identisch (mies).

Doch meine Entscheidung stand! Hübsch aussehen soll es und fix und fertig sein. Und „hübsch“ gab es leider nur 2, die zu mir passten und einer war der neue BigBen Plattenspieler TD97 in weiß. Weiterlesen