Essigbaum muss weg

Garten (3) – Juni 2012, Der Essigbaum kommt weg

Knapp 4 Monate nach dem Start der Neugestaltung kamen wir an den Punkt, der mit am wenigsten Spaß machte; Den Essigbaum!

Ein Essigbaum ist ein nicht all zu groß werdender Baum, mit einer üppigen Krone, gefiederten Blättern und roten Blütenständen. Ursprünglich stammt er aus dem östlichen Nordamerika. Wunderschön anzusehen, wie sich zum Herbst hin die Blätter rot färben und den ganzen Winter über die roten Blütenstände am Baum verbleiben. Aber spätestens als die Äusserung fiel:“Oha, du weisst, dass der im Umkreis von 5 Metern Ausläufer bildet, die überall aus dem Rasen sprießen oder?“ war für mich Schluß mit lustig! Der Baum sollte weg! Wie sollte ich denn jemals einen schönen Rasen hinbekommen, wenn überall kleine Bäumchen wuchsen? Weiterlesen

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Garten (2) – März 2012, Die ersten Bepflanzungen finden ihren Platz

Und so ging es weiter mit dem kleinen Garten. Die Eisheiligen waren noch lange nicht in Sicht, aber die ersten schönen Tage im März wurden sofort ausgenutzt. Ich mochte nicht mehr warten.

Was für mich von vornherein fest stand, war: ich möchte vor den Sichtschutzzaun zum linken Nachbarn eine Lebensbaumhecke und ein Beet. Einst standen dort auch ca 5 Meter hohe Thujas. Allerdings auf dem Nachbargrundstück und dort wurden sie eines Tages ohne Vorwarnung komplett dem Erdboden gleich gemacht und unsere Vormieterin hat auf die Schnelle einen Sichtschutzzaun installiert, um vor all zu neugierigen Blicken geschützt zu sein. Mir war das immer noch zu nackig: also begannen wir genau dort unseren Garten aufzuhübschen. Weiterlesen

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Garten (1) – Februar 2012, der traurige Start einer kleinen Grünfläche

Es war zwar nur ein winziges Stück Grün, aber für mich war es die Vision von einer kleinen Wohlfühloase – Mein Garten

Da kam ich also in „dieses  Alter“, wo  mir eine Parkbank in der Innenstadt nicht mehr reichte und geführt von einem glücklichen Zufall bezog ich eine wunderschöne Erdgeschosswohnung – Waldrandnähe –  an die ein kleiner Garten grenzte. Doch, als ich hier einzog, war das Ganze wirklich ein Trauerspiel und im Frühjahr nach dem Schnee wurde das Ausmaß des Zustandes richtig sichtbar. In diesem ersten Teil sieht man womit wir Anfang 2012 gestarten sind.

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